Der „Klima schützen für MOrgen“ Tipp des Monats: April 2017 – Für Sauberfrauen und Saubermänner

Der Klima schützen für MOrgen Tipp des Monats soll Alltagssituationen widerspiegeln und gleichzeitig einen kleinen Tipp zum bewussteren Umgang mit Umwelt und Klima geben. Er lädt zum Nachmachen und Weitergeben ein.

Wer kennt es nicht? Der Wäschekorb ist randvoll gefüllt und der Waschtag lässt sich nicht weiter aufschieben. Auch beim Waschen kann man ohne Mehraufwand und mit den folgenden Alltagstipps nicht nur das Klima und die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schonen. Leicht verschmutzte Kleidung kann problemlos bei geringen Temperaturen gewaschen werden. Im Vergleich zu einem Waschgang mit 60° C lassen sich bis zu 50% der Energiekosten sparen, wenn man die Temperatur auf 30° C bzw. 40° C reduziert. Bei Geräten die älter als zehn Jahre sind gegebenenfalls sogar noch mehr.

Wäche auf der Leine

Was man sonst noch beim Waschen beachten kann:

  • Die Trommel sollte immer voll beladen sein, damit spart man Wasser und Strom
  • Neuere Modelle haben „Öko-“, „Stromspar-“ oder „Klimaprogramme“; diese dauern in der Regel etwas länger aufgrund der Einweichzeit, verbrauchen aber weniger Energie
  • Starke Verschmutzungen können vorbehandelt werden
  • Nutzen Sie nur so viel Waschpulver, wie Sie auch tatsächlich benötigen, damit bei der Abwasserreinigung nicht unnötig Energie aufgebracht werden muss
  • Haben Sie eine Solarthermieanlage auf dem Dach? Einige Waschmaschinen können auch mit Warmwasser betrieben werden und müssen dann nicht mehr selbst das Wasser erhitzen.

Ist die Wäsche wieder sauber muss sie natürlich noch trocknen. Wäsche die (draußen) auf der Leine trocknet duftet nach dem Waschen noch frischer. Ist ein Trockner aber unvermeidbar, lohnt es sich hier auf die Effizienzklassen zu schauen. Der aktuell beste Energieeffizienzstandard für Wäschetrockner ist A+++. Im Vergleich dazu verbrauchen Geräte mit der Effizienzklasse B ca. das Dreifache an Energie.

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