Ganzheitliche Schulsanierungen zahlen sich aus

Schnell und umsichtig haben unsere Sanierungsexperten von zgm und PRO:SA beim Asbestfund in der Emanuel-Felke-Schule reagiert. Nach Feststellen der erhöhten Werte haben sie den Raum sofort gesperrt und mit ersten Maßnahmen begonnen. Schnell stand fest, dass auch die Schadstoffe in den anderen Böden schnellstens beseitigt werden müssen.

Dass sich die Politik Anfang der Woche für die Komplettsanierung entschieden hat, damit auch die anderen Missstände verschwinden, ist ein gutes Signal. Wir alle haben in Moers verinnerlicht, dass Schulen ganzheitlich und quasi kompromisslos saniert werden müssen. Neben

  • der Barrierefreiheit,
  • der Beseitigung von Schadstoffen,
  • der Erneuerung der Technik und Toiletten

muss man auch

  • die Energiesparmaßnahmen

nennen. Moderne Dämmverfahren und neueste Techniken helfen dabei, Geld und Ressourcen zu sparen.

Zurück zur Felke-Schule:

Zunächst werden in den Sommerferien alle Fußböden erneuert. Das stand als Sofortmaßnahme schon fest. Den weiteren Ablauf stimmen zgm und PRO:SA nun ab. Hier muss natürlich längerfristig geplant werden, denn Geld muss „umgeschichtet“ werden und Firmen müssen verfügbar sein. Wichtig ist aber, dass keine Gefahr mehr für die Kinder besteht.

Übrigens lassen wir uns die Schulsanierungen was kosten – trotz knapper Kassen. In Phase 1 des Sanierungsprogramms haben wir bereits rund 27 Millionen Euro investiert. Derzeit läuft Phase 2 mit einem Volumen von etwa 15 Millionen Euro. Die nächsten Feierlichkeiten (Richtfest für einen Neubau) finden am Montag an der Astrid-Lindgren-Schule in Scherpenberg statt.

1 Kommentar

  1. Schulfreund schreibt am 30. Juni 2010 um 18:04

    Das Engagement der Stadt im Bereich der Schulsanierung finde ich gut. Gerade die Beseitigung von Schadstoffen sollte schnellstens umgesetzt werden. Schüler und Eltern werden es danken!

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