Der Haushalt der Stadt Moers ist Ihr Haushalt!

Es geht um Ihre Straßen, Ihre Schulen, Ihre Kitas, Ihre Jugendzentren, Ihr Schlosstheater, Ihren Fußballplatz, Ihre Spielplätze, Ihr Bad, Ihre Turnhalle, Ihre Gebühren. Diese Liste könnte ich jetzt noch lange fortsetzen. Fakt ist: Was der Rat der Stadt demnächst beschließt, könnte Sie direkt betreffen. Unser Haushalt ist nämlich Ihr Haushalt! Und deshalb interessiert mich Ihre Meinung. Das ist nicht nur reines Interesse, sondern ich möchte versuchen, Ihre Vorschläge zu unseren Vorschlägen zu machen. Zumindest will ich Ihre Anregungen beantworten, Ihnen erklären, was geht und was nicht geht.

Zum Hintergrund: Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise, durch Gesetze der Bundesregierung und der Landesregierung und durch die Kreisumlage ist der Haushalt der Stadt Moers in eine kritische Situation gekommen. Die Einnahmen reichen nicht mehr aus, die Ausgaben zu decken. Dabei waren wir bis vor zwei Jahren sogar noch zuversichtlich, bald Schulden tilgen zu können. Wir müssen also sparen und alles überprüfen, damit wir in Zukunft wieder einen ausgeglichenen Haushalt bekommen.

Am 10. Februar wird der Kämmerer in der Ratssitzung seine Vorstellungen möglicher Einsparungen darlegen. Die Verwaltung hat Vorschläge vorbereitet, die vielleicht nicht jedem gefallen werden. Danach wird die Politik beraten, welchen Maßnahmen sie folgen wird, oder ob es andere Ansätze gibt. Es ist also der richtige Zeitpunkt für die Bürgerinnen und Bürger, an diesem Konzept mitzuwirken. Da wir ja mittlerweile über vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten zum Beispiel über unsere Homepage verfügen, wollen wir Sie hier befragen und einbinden. Schließlich sind Sie nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Experten. Deshalb bitte ich um Ihre Mitarbeit!

Was halten Sie für richtig? Was ist notwendig? Welche Sparvorschläge haben Sie? Wo dürfen wir auf gar keinen Fall den Rotstift ansetzen?

Ich werde versuchen, möglichst schnell Antworten auf ernstgemeinte Vorschläge zu geben.

26 Kommentare und 2 Trackbacks/Pingbacks

  1. storck,wilhelm schreibt am 9. Februar 2010 um 17:11

    Bitte, Kapitaldienst der Stadt prüfen, (noch unbekannt?)
    Verhältnis der Kosten für freiwillige Leistungen anteilmäßig zum Kapital- und Schuldendienst prüfen. Da sind m.E.andere Sparziele zu verfolgen. Für dannentsprechend geringe Einsparungen sind Einrichtungen der Selbsthilfe vorgesehen, die, lange bewährt, unersatzbbar werden.

  2. Erfolgshascher schreibt am 9. Februar 2010 um 19:05

    Was für ein Schaulaufen…na ja, im Mai sind Wahlen und dann kann der BM im blog.moers.de ruhig für die SPD Stimmung machen…als ob Bund. Land und Wirtschaftskrise das strukturelle Problem in Moers verursacht hätten!! Einen Teil zu den Problemen beigetragen sicherlich, aber bitte nicht vergessen, dass unter den Jahrzehnten der SPD in Moers Gelder verschwendet, Immobilien und Infrastruktur vernachlässigt und die Verwaltung – gerade in höheren Besoldungsgruppen – unnötig aufgebläht wurden.
    Egal, was hier eingespart wird, die Folgekosten sind nur durch ein Wirtschaftswunder auszugleichen…wenn dem nicht wieder die Freigiebigkeit mit Steuergeldern entgegen stünde!!!

    Aber was soll’s, Moers steht nicht alleine da…das liegt wohl in der Natur des Menschen!

  3. Holger -Familienvater- schreibt am 9. Februar 2010 um 19:37

    Solange die Kinder keinen vernünftigen Sport betreiben können weil die entsprechenden Sportstätten fehlen und auch nicht schwimmen können wie dies früher üblich war – sollte der Bürgermeister jede zur Verfügung stehende Sparmöglichkeit nutzen. Also auch das Jazz Festival abschaffen oder beim Theater sparen. Ein Ereignis 1 x im Jahr- hauptsächlich für NICHT-Moerser, wie das NEW-Jazz Festival, ist doch so nicht ernsthaft tolerierbar.Vor allem wenn die Beibehaltung fast nur von Nicht-Moersern , so wie hier im Blog auch, gefordert wird. Eine kulturelle Bereicherung kann ich nicht erkennen. Lieber eine „kulturelle“ Bankrotterklärung wie in einem Blog hier geschrieben und dafür sportlich aktive Kinder und Jugendliche und zufriedene Eltern! Und wenn wieder Geld da ist – kann man auch wieder ein Festival veranstalten- aber auch nur dann!

  4. Hermes der Bote schreibt am 9. Februar 2010 um 22:54

    Wie nicht anders erwartet, melden sich viele Moerser Freunde des Schlosstheaters. Ich akzeptiere die Meinung. Aber ich vermisse die Antwort, wo denn gespart werden soll. Wenn nicht bei dem Theater, wo denn dann?

    Besonders interssant ist die Antwort der auswärtigen Besucher des Moers Festivals. Das Moers Festival füllt nicht die Kassen der Stadt sondern es kostet sehr sehr viel Geld.
    Die Einnahmen aus der verkauften Bratwurst kassiert der Bratwurstverkäufer.

    Das Jazzpublikum reist zu Jazzkonzerten und nicht zu einer Stadt. Umgekehrte Frage, wer kennt denn das Jazz Festival in anderen Städten. Da ich kein Jazzliebhaber bin, muss ich gestehen, ich kenne keins. Glaubt jemand ernsthaft der Taxifahrer in Berlin oder der Bankkaufmann in Frankfurt kennt das Moers Festival? Es ist ein kulturliebendes Publikum, welches sich hier mit Ortskenntnissen outet.

    Das einzige Jazz Festival, welches auch außerhalb der Jazz Szene bekannt ist, ist das Montreux Jazzfestival. Das kennt man aber gerade deshalb weil dort nicht nur Jazz gespielt wird.

    Dort spielten unter anderem Die Ärzte und Grace Jones. Glaubt jemand ernsthaft mit dieser Besetzung hätte das Moers Festival nicht auch Erfolg?

    Dem Montreux Jazz Festival scheint es nicht zu schaden.
    Jetzt warte ich nur wieder auf die Beiträge die sagen werden, was ist schon das Montreux-Jazz-Festival.

  5. Natalie S. schreibt am 9. Februar 2010 um 22:55

    Auf das Schlosstheater kann auf keinen Fall verzichtet werden!!!
    Seine außergewöhnlichen Aktionen, seien es die Projekte zum Thema Demenz oder die vielen Angebote im Bereich des Jugendtheaters oder auch die vielen verschiedenen Spielstätten, machen es zu etwas ganz Besonderem! Gerade Jugendliche haben nicht in vielen Städten die Gelegenheit, so intensiv im Kulturbereich mitzuwirken und Erfahrungen zu sammeln in Workshops, Inszenierungen usw…
    Was haben wir noch an Kultur ohne das Theater?
    Ein Einkauszentrum am Kö dagegen schadet der Stadt eher, denn Menschen, die in ein Einkauszentrum wollen, werden immer eher nach Oberhausen etc fahren. Immer seltener dagegen gibt es einen so abwechslungsreichen Einzelhandel wie hier, das macht die Stadt attraktiv und darf nicht durch ein Einkaufszentrum, das ohnehin an sich schon viel kostet, zerstört werden.

  6. Kirsch schreibt am 10. Februar 2010 um 00:01

    Zur Anwendung des Blog:

    Aus den Bürgerinformationen ist selten zu entnehmen aus welchen Standorten und Interessenlagen die Meinungen kommen. Zur Auswertung und Umsetzung wäre schon angezeigt, wenn folgende Zuordnungen vorher bekannt gemacht würden:

    1. Wohnort und Stadtteil in Moers
    2. Beruf und evtl. politische Organisation
    3. Alter und Familienstand

    Erläuterungen
    zu 1: Nicht hier Wohnende haben lediglich ein einmaliges Eventinteresse. Sie sehen nicht wie chaotisch es in vielen Ortsteilen dieser Stadt aussieht und insbesondere die Infrastruktur zu wünschen übrig lässt. In bestimmten Ortsteilen des Nordens von Moers Wohnende haben andere, oft überbordete Anforderungen an die Kasse der Bürger.
    zu 2: Bei Nennung von Beruf und politischer Organisation kann schon eingangs der Ausführungen herausgefiltert werden, welche Zielsetzungen mit dem Beitrag erfüllt werden sollen. Die Vielzahl der Meinungen zu einem Thema (Beispiel Kultur) kann nicht Grundlage für die Umsetzung einerseits oder das Entfallen oder Kürzen von städtischen Leistungen andererseits sein. Hier sollte das politisch unabhängige Gesamtinteresse vorgehen. .
    zu 3: Lebenserfahrung und die Forderungen nach einigermaßen vorhandener Lebensqualität der Familien mit Kindern sollten weiterhin entscheidende Kriterien für die Bewertungen der hiermit Beauftragten sein.

    D. Kirsch

  7. Christian schreibt am 10. Februar 2010 um 07:38

    Hallo Herr Ballhaus,

    Am Schlosstheater und Jazzfestival würde ich nicht sparen.
    Ersteres ist Kultur und das einzige dieser Art in Moers und das Jazz-Festivall könnte mehr durch Sponsoring betrieben werden. Beides sind Aushängeschilder der Stadt, auch wenn hier in dem Blog die Bürger vielleicht keine Theatergänger sind oder Modern Jazz gerne hören. Desweiteren wird nach dem Jazz der Schlosspark mal so richtig sauber gemacht, was leider für den Rest des Jahres ein wenig in Vergessenheit gerät.

    Sparvorschläge müssen langfristig sein, damit ein Erfolg eintritt. Eine Einrichtung zu schliessen oder ein Event abzusagen, was weit weit über die Grenzen der Stadt Moers hinaus bekannt ist, ist der gänzlich falscheste Weg.
    Die Leute würden nicht mehr so regelmässig kommen, es wäre weniger gut besucht und dann kostet es richtig Geld und muss dann wahrscheinlich tatsächlich geschlossen werden.

    Man muss mal ALLE Ausgaben der Stadt auf eine Liste setzen und diese müsste individuell abgearbeitet werden. Kann man nicht eine solche Liste im Internet auflegen, wo dann zu diesen Punkten die Bürger Sparvorschläge machen können. Diese müsste aussehen wie folgt:

    Schlosstheater = 500000 €
    Schwimmbad = 3500000 €

    und so weiter….

    Dann kann man als Bürger erst mal einen Einblick bekommen, wo Geld überhaupt hinfliesst. Jetzt hier mit heißer Zunge einfach mal Wörter wie Jazz-Festival oder Theater oder Sporthallen in den Ring zu werfen, das macht man ja nur, weil viele wahrscheinlich gar nicht wissen, wo noch überall Geld hinfliesst.

    Danke für IHre Aufmerksamkeit

    Christian

  8. Michel Langhof (noch mal aus Berlin zu "Hermes dem Boten") schreibt am 10. Februar 2010 um 11:21

    H. hat ja so recht!

    „Das Jazzpublikum reist zu Jazzkonzerten und nicht zu einer Stadt“, schreibt H. Wohl wahr. Nun findet das Moers-Festival aber nun mal nicht auf irgend einem abgelegenen Acker irgendwo in NRW statt, sondern der Stadt Moers. Also muss das Publikum doch wohl in diese Stadt fahren. Und wer sich drei, vier Tage in dieser Stadt aufhält, wird nicht umhin können, auch etwas von der Stadt mitzubekommen (woher hätte ich wohl sonst meine „Ortskenntnisse“?) und nebenbei auch Geld ausgeben.

    „Umgekehrte Frage, wer kennt denn das Jazz Festival in anderen Städten.“ Antwort: Nur ein paar tausend Menschen. Die Frage vom Kopf aber wieder auf die Füße gestellt: Wer kennt schon Moers? Genau diese paar tausend Menschen plus eine Handvoll mehr. Und wer hätte ohne das Festival einen Grund, (von weiter her) nach Moers zu fahren?

    „Die Einnahmen aus der verkauften Bratwurst kassiert der Bratwurstverkäufer.“ Völlig richtig. Und wenn der Bratwurstverkäufer seine Einnahmen nicht flugs in die Schweiz verfrachtet, dann geht ein – zwar kleiner, aber immerhin – Teil seiner Einnahmen an den Fiskus.

    „Das [Montreux-Festival; M.L.] kennt man aber gerade deshalb weil dort nicht nur Jazz gespielt wird.“ Auch richtig. Vielleicht sollte aber H. mal aufs Moers-Festival gehen, um zu hören, dass dort (schon lange) nicht nur Jazz gespielt wird.

    Welche Botschaft überbringt somit eigentlich H.? Dass er als Blinder von der Farbe redet?

  9. Ein Moerser Jung schreibt am 10. Februar 2010 um 12:07

    Ein kurzes Statement zur aktuellen Spardiskussion möchte ich auch gerne abgeben.

    Im Laufe der Diskussion wurden einige Vorschläge gemacht, wie man in Moers sparen könnte. Meistens wurde dabei der Rotstift zum Streichen eingesetzt. Gestrichen werden kann, was einem selbst nicht wichtig ist.

    Doch ich finde, man sollte sich gerade fragen, was einem wichtig ist. Und wenn man dies erkannt hat, dann wäre der nächste Schritt zu überlegen, was man selbst dazu beitragen kann, wie dabei gespart werden kann.

    So sollte sich der Freundeskreis „Schlosstheater“ nicht dafür einsetzen, die Schließung des Schlosstheaters zu verhindern. Vielmehr sollte der Freundeskreis „Schlosstheater“ Vorschläge entwickeln, wie auch im Schlosstheater gespart werden könnte.

    Dasselbe gilt für die Befürworter vom Moers-Festival, der Eishalle und Co.! Und sollte so wie auf derWesten.de auch die Stadt-Homepage eingespart werden, dann müssen wir Moerser Bürger auch einen Freundeskreis „Stadt-Hompage“ gründen, der als Lösung z.B. seine eigene Stadt-Homepage veröffentlicht und betreibt.

    Den Rotstift bei Dingen, die einem nicht wichtig sind, anzusetzen, ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Wir Moerser Bürger sollten überlegen, wie gespart werden kann, bei Dingen die uns wichtig sind. Und wie können wir dies unterstützen.

    Schließlich sind WIR die Stadt und nicht nur Herr Ballhaus und die Stadtverwaltung!

  10. Konrad Chr. Göke schreibt am 10. Februar 2010 um 12:22

    „Politik ist die Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen weniger auf Kosten der Allgemeinheit auf dem Wege der Gesetzgebung“ wenn sich diese Feststellung für immer mehr Mitbürger als wahrhaftig erweist, wird unsere aus den größten Katastrophen heraus entstandene Demokratie in seinen Grundlagen gefährdet. Die sogenannten „freiwillIgen Leistungen“ sind der Bereich, der die Lebensqualität unserer Gesellschaft am deutlichsten beschreibt. Diese sogenannten feiwilligen Leistungen sind Grundgesetzauftrag, freiwillig ist bestenfalls, wo der Bürger diese Leistungen eingesetzt wissen will, aber nicht deren Umfang, immer schon der Steinbruch ist, um Kürzungen leichtfertig durchzusetzen. Hier trifft der Sparwütige auf wenig Widerstand, hier trifft er den schutzwürdigen Bereich unseres Gemeinwesens, den es mit Weitsicht zu verteidigen und auszubauen gilt. Es braucht kompetente
    Gesprächspartner in Politik und Verwaltung, die mit Weitsicht diesen Bereich verteidigen, der mit polpülärer Fastfood Kultur nichts gemein hat und des besonderen Schutzes bedarf, gerade weil man weiß, dass Einsparungen bei Jazzfestival, Schlosstheater, Musikschule, und deren Verschwinden relativ leicht zu bewerkstelligen sind und kurz und mittelfristig viele gleichgültig ließe.

  11. Peter Weist schreibt am 10. Februar 2010 um 12:58

    Wer fordert, zwecks Haushaltssanierung kulturelle Einrichtungen zu schleifen, der verkauft auch die Räder seines Autos, damit er Geld für Sprit hat. Ich hoffe sehr, dass nicht allzuviele Menschen mit dieser Art „Wirtschafts“-Denken die Geschicke unserer Stadt beeinflussen. Zu den „besorgten Familienvätern“: Sport ist mir persönlich in jeder Form völlig schnuppe, (an)erkenne aber seine Bedeutung für andere MitbürgerInnen in vielfältiger Hinsicht. Wenn ich nun – wie Sie es tun – nach dem St.-Florians-Prinzip (Herr, verschon’ mein Haus, zünd’ andere an!) verlangen würde, Bau und Unterhalt von Sportstätten zu Gunsten der Kultur drastisch zu kürzen oder gar ganz einzustellen – was würden Sie sagen? Wenn Politik dann – um uns beiden gerecht zu werden – auch beides abschafft und stattdessen Konsumtempel, Parkplätze und breite Straßen baut – fänden Sie Moers dann noch lebenswert? Mit weniger Egoismus und mehr Einsicht in die notwendigen Strukturen eines funktionierenden Gemeinwesens kämen Sie selbst darauf, welch’ wichtige Rolle die Kultur dabei spielt.

  12. Logiker schreibt am 10. Februar 2010 um 13:13

    Hallo,

    der „Moerser Jung“ zielt mit seinem Statemment in die richtige Richtung.

    Wie immer dreht sich alles im Kreis. Jeder verteidigt sein „Ding“ – ob Festival, Schlosstheater, 3. Bürgermeister-Posten oder Schulsanierung. Das ist – und das wissen Sie, Herr Ballhaus, sicherlich auch – sowohl die Logik der Politik als auch des „Kleinen Mannes“. Nur ist zu selten echte Logik im Spiel, obwohl es in der gnadenlosen Welt der Haushaltszahlen angebracht wäre. Es ist zu wenig Geld da, um alle glücklich zu machen. Also muss derjenige, der etwas erhalten oder gar neu einführen möchte, sagen, wo er stattdessen sparen würde. Wahrscheinlich geht es in der ganzen Diskussion nur darum, den bitteren Geschmack der Sparmaßahmen möglichst gerecht zu verteilen.

    Wenn es also z.B. wirklich wirtschaftlich (sparsamer) wäre, das Jazzfestival auf drei Tage zu kürzen odes es nur alle zwei Jahre stattfinden zu lassen – warum nicht? Das würde die Strahlkraft des Events nicht mindern.
    Wenn es bei der Einrichtung des dritten Bürgermeister-Stellvertreterpostens wirklich nur um die Bedienug persönlicher Eitelkeiten geht – sparen! Wenn es gute organisatorische Gründe gibt oder die Sache kein zusätzliches Geld verschlingt – beibehalten. Das muss dem Bürger und dem politischen Gegner „bewiesen“ werden.

    So oder ähnlich müsste man die einzelnen Fragestellungen Punkt für Punkt durchgehen. Ohne Zorn und Eifer, ohne allzu übetriebens Lobbydenken, ohne unbedachtes „Gehtnicht“. Wahrscheinlich bleibt’s ein Traum.

  13. ein helfender Altbürger schreibt am 10. Februar 2010 um 13:25

    Der Bürgermeister ist gefragt als Chef der Verwaltung und Politik.

    Zuerst sollte festgelegt werden, dass die die Rechnung zu zahlen haben, die auch die Musik bestellten. Dieses Verursachungsprinzip sollte ausnahmslos für die gelten, die die Vorteile haben. Das sind leider in dieser Stadt nicht die Bürger in allen Stadtteilen, obwohl diese die Finanzbeiträge mit erbringen.

    Als weiteres Ziel sollte angestrebt werden, die Qualität der Planer und Entscheider in Verwaltung und Politik zu verbessern. Das erreicht man, mit einer Reihe von Maßnahmen. Grundlage sollte eine Analyse der Leistungsfähigkeit sein, in dem auf der Basis des NKF
    (Neues kommunales Finanzmanagement) Konkurrenz-Vergleiche über Kennzahlen mit anderen politischen Gemeinden hergestellt werden. Damit ergibt sich auf Dauer ein ausgeprägtes Anforderungsprofil, auch an die einzustellenden Mitarbeiter und zu wählenden Politiker.
    Wenn z.B. nur wenige der bei der Stadt Beschäftigten auch in dieser Stadt wohnen, ist das ein wichtiges Indiz dafür, was Mitarbeiter von der Stadt halten deren Bürger ihre Arbeitsleistung bezahlen. Schon heute ist bekannt, dass die Gebühren der Stadt Moers in allen Fällen in den oberen Eurobereichen liegen (Bildzeitung und Bund der Steuerzahler). Wir bezahlen also gutes Gelld für unbefriedigende Leistungen der Verwaltung und Politik.
    Wenn seit Jahren in der Kommune Moers ein betriebliches Vorschlagswesen fehlt, kann man daraus schließen, dass niedriige Qualität die Norm bestimmt und der Bessere und Kompetenzbewusste sich zwangsläufig auf dieses Maß unterordnet.
    Wer kontrolliert eigentlich kritisch und verantwortungs-bewußt Verwaltungshandeln nach den Kriterien der Preis-Leistungsanforderungen? Der Bürger kann es nicht sein. Er erhält immer ausweichende, nicht nachvollziehbare Antworten über kritisch angemerktes Fehlverhalten. Änderungen im Kostenverhalten werden von dieser Stadt in der Regel erst durch von Bürgern erstrittene Gerichtsurteile verspätet umgesetzt.
    Was nutzen die von den Bürgern seit Jahrzehnten in ehrenamtlichen Initiativen erarbeiteten Vorschläge, wenn die Entscheidungen anderes getroffen und Gelder permanent verschwendet werden. Die Schlechtleistungen des Dezernates für Bau- und Verkehr sind seit Jahren offene Beispiele dafür. In der freien Wirtschaft hätte diese Organisation der Stadt nicht lange überlebt. Nachhaltigkeit in Denken und Handeln kann hier nicht festgestellt werden.
    Wer kann denn das ewige Wunschdenken der SPD-Steinkohlenklientel endlich einmal einschränken? Kumpel gehen bekanntlich mit dem 48. Lebensjahr mit einer guten Rente in den sog. Ruhestand. Das erlernte Anspruchsdenken verbunden mit Ressourcen-vernichtung wird dann sogar weiter in die Politik getragen. Das Ergebnis sind dann diese Schulden-haushalte und die Hilferufe des Bürgermeisters, die dann sogar aus derselben Richtung kommen!.
    Moers wurde zur Stadt Murks.
    Ein Paradigmenwechsel ist dringen angesagt.
    Kurzfristiges Handeln hilft hier nicht.

  14. Holger schreibt am 10. Februar 2010 um 15:57

    Das Peter Weist Sport egal ist -ist verständlich .C. Weist ist schließlich die Aufsichtsratsvorsitzende des Jazzfestivals. Ich habe aber lieber eine schicke Turnhalle in Moers – auch wenn man dafür 20 Jahre auf dieses Festival verzichtet um das Geld reinzubekommen!

  15. Christian schreibt am 10. Februar 2010 um 23:51

    Oh je… Es gibt immer nur die drei Themen…
    Sport – Jazz – Theater….

    WO FLIESST DENN DAS GELD DER STADT HIN. Erst dann kann man doch mal mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, wo Einsparpotential ist…
    Das Jazz kostet im Jahr….. (will mich jetzt nicht genau festlegen) ca. 450000€. Die monatliche Miete für das neue Rathaus ebenfalls. Und das pro Monat…. Schön, dass mal eine über 30 Jährige Tradition kippen will um eine Monatsmiete zu zahlen… *grummel*

  16. Hermes der Bote schreibt am 11. Februar 2010 um 23:08

    Jetzt steht es fest, Moers gibt zuviel Geld für Kultur aus. Im Umkehrschluss heißt das aber, dass wir hier sparen müssen.

    Da gibt es nichts zu deuten. Die Frage ist jetzt nur, wer muss wieviel einsparen oder müssen wir uns von etwas ganz trennen. Eine Alternative gibt es nicht. Wurde hier bisher aber auch nicht ernsthaft aufgezeigt.

    Daher würde ich zum Beispiel prüfen, ob die Vergütungen der Verantwortlichen nicht auch an die allgemeine wirtschaftliche Situation angepasst werden. Ich gehe davon aus, dass auch hier Kürzungen vorgenommen werden!

    Man kann nicht nur bei den Indiandern sparen auch die Häuptlinge müssen mal dran glauben.

  17. Norbert Ballhaus schreibt am 12. Februar 2010 um 16:43

    @Mirjam Schmuck
    Herzlichen Dank für Ihre kritische Auseinandersetzung mit meinem neusten Blog-Beitrag. Eines kann ich Ihnen versichern: Ich weiß, dass ich mir mit den Beiträgen der Bürgerinnen und Bürger hier im Blog kein vollständiges Bild der Lage verschaffen kann. Ich werde eine solche Entscheidung auch nicht leichtfertig an Internetforen abtreten. Aber ich möchte diesen moderen Kanal nutzen, um in Ergänzung zu den vielen Rückmeldungen in persönlichen Gesprächen, Briefen oder E-Mails eine weitere, moderne Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung zu geben und vielleicht auch neue Zielgruppen für einen Meinungsbildungsprozess zu gewinnen.

  18. U. Hofmann schreibt am 15. Februar 2010 um 11:09

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    alle sehen ein, dass gspart werden muss, allerdings nur immer beim jeweils anderen. Die denkbar schlechteste Idee ist, an Kultur zu sparen, obwohl darauf immer alle zuerst kommen und meinen, darauf verzichten zu können. Kultur ist aber eben nicht verzichtbar.
    Die kleine Großstadt Moers hat ja nicht allzuviel zu bieten und ist gerade wegen ihrer kulturellen Einrichtungen und Veranstaltungen weit überregional bekannt. Was wäre Moers ohne Schloßtheater oder Jazzfestival? Wer würde Moers dann überhaupt kennen, außer als Autobahnkreuz? Es gibt ganz gewiss viele andere Sparmöglichkeiten. Brauchen wir z. B. wirklich drei Bürgermeister?

  19. KLau,Unrat.Abfuhr s Fabritz schreibt am 20. Februar 2010 um 23:17

    Warum haben Bürger vor vielen, vielen Jahren in ihren Gebieten Bürgermeister, Räte und Verwaltungen gewählt? Weil man einsah, dass einige Regeln und Vorschriften zu erlassen und kontrollieren waren, damit das gemeinwesen funktioniert, und gemeinsame Aufgaben, wie Feuerwehr, Unratabfuhr und Polizeiwesen funktioneren. Dies sollten wir uns allgemein erst einaml zu Bewußtsein bringen.
    Ein wichtiger Posten ist dabei die finanzielle Ausstattung einer Stadt, und hier ist wohl in den vergangenen Jahrzehnten gegen grundsätzliche Gebote verstossen worden, indem regelmäßig vielmehr ausgegeben wurde als eingenommen. Kein Privatmann und keine Firma könnte sich ein solches Vorgehen auf Dauer leisten.
    Allerdings haben wir Bürger dieses reiche Füllhorn in den vergangenen Jahrzehnzen gern genutzt – die Konsequenz haben wir und unsere Kinder zu tragen!
    In diesem Forum kreisen die Sparvorschläge immer um die gleichen 5-10 Themen, weil sie Augenfällig sind; tatsächlich gibt es aber mit Sicherheit viel mehr Einsparpotential, das wir Bürger gar nicht kennen. Mein Vorschlag wäre daher, dass eine jede Verwaltungsabteilung 5% ihres bisherigen Etats einsparen muss. An welcher Stelle sie das tut, ist Sache der jeweiliegen Abteilungs- und Ressortleiter, denn diese sollten die Möglichkeiten am besten kennen. Ob dies nun ein einzelnes Projekt ist, das zurückgestellt wird, oder an mehreren kleinen Stellen gespart wird, ist Sache des jeweiligen Ressorts. Nur muss dies auch wirkungsvoll kontrolliert werden und nicht durch endlose Ausnahmen wieder ausgehebelt werden.

    Ein konkretes Projekt, das mich schon seit Jahren ärgert und bei dem man sicherlich Geld hätte sparen können, ist der Schlossanbau. Über DREI Jahren werkelt man nun schon an dem Anbau, das ist einfach lachhhaft. Allein die Zinsen! Bessere Koordination, mehr Kontrolle bei der Planung und Durchführung würde manchem städtischen Projekt gut tun.

    mit freundlichem Gruss, Klaus Fabritz

  20. KLaus Fabritz schreibt am 20. Februar 2010 um 23:20

    Entschuldigung für die verrutschte Überschrift im vorherigen Beitrag!

  21. Thomas Bosch schreibt am 24. Februar 2010 um 15:50

    Hallo Moerser Bürger und Politiker.

    Ich freue mich, dass die Stadt auf einen solche Möglichkeit setzt, Meinungen per Blog-Eintrag aufzunehmen und diskutieren zu lassen.

    Zunächst einmal möchte ich im allgemeinen darauf aufmerksam machen, dass natürlich alle Vorschläge auf einem gesunden Haushalt basieren müssen. Jedoch muss in dem ein oder anderen Fall auch mal in die Tasche gegriffen werden um in die Zukunft zu investieren und die Attraktivität zu steigern.

    Hier möchte ich vor allem einmal das Projekt Solimare 2.0 aufgreifen. Ich habe mir die Präsentationsvorlagen zu diesem Projekt durchgelesen und finde den Vorschlag, das Solimare zu erweitern und mit einem Wellnessbereich mit Sauna zu versehen großartig. Aus den Berechnungen ist auch erkennlich, dass „Nur-Sanierung“ teurer kommt, als ein Ausbau der Anlagen. Ich denke, dass durch eine solche Attraktivierung der Umsatz gut gesteigert werden könnten, da es bisher ein solches Angebot mit Wellness und Erholung in Moers nicht gibt.

    Für mich ist dieses Projekt, auch wenn es wohl bei den Koalitionsverhandlungen untergegangen ist, noch immer nicht tot und ein wichtiger Baustein für die Freizeitkultur in Moers.

    Ich würde mich freuen, wenn diese Einträge auch wirklich im Rat angenommen werden und in die Debatten einfließen und nicht nur auf dieser Seite versauern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Bosch

  22. wambo schreibt am 10. März 2010 um 17:27

    ich habe hier gelesen das viele leute wollen das das jazz festival nurnoch alle paar jahre stattfinden soll. oder das das zelten etwas kosten sollte. der meinung bin ich nicht!!
    ich war vor ein paar jahren in münchen. als mich da jemand gefragt hat wo ich doch her käme, habe ich gesagt aus moers. antwort war:“ ja kenn ich. wegen den jazzfestival war ich schon mal dort.“
    das jazz ist mehr von nöten für moers als so manche glauben. das kann man aber nur wissen, wenn man dort jedes jahr zeltet. so wie ich das mache

    mfg

    wambo

  23. MoerserFamily schreibt am 19. März 2010 um 12:00

    Wohnhaft in Moers, 3 Kinder
    Uns ginge es nicht um behalten oder weg – sondern um das sparen.
    – Jazzfestival erhalten, alle 2 Jahre im Wechsel mit einem
    anderen Fest, Campinggebühren erheben, Parkgebühren
    erheben (2 Euro pro Tag sind auch schon was),
    Strafgelder für verdreckt verlassene Zeltplätze erheben
    (sofern machbar?)
    – Eishalle entweder erhalten und sich mit anderen Städten
    gemeinsam um die Finanzierung kümmern. Oder evtl.
    Sponsoren finden oder höhere Eintrittgelder oder die
    Halle verkleinern (Strom) und nur an bedingten Tagen
    geöffnet halten.
    – Theater erhalten und auch dort intern über
    Einsparmöglichkleiten beraten
    – Lieber EIN gut durchdachtes Hallen/Freibad als viele
    Überaltete
    – Weihnachtsmarkt auf die Eisfläche verzichten
    – Schulen könnten Teilpatenschaften an Parks oder
    Grünanlagen in Ihrer Nähe auferlegt werden. Kleine
    Gebiete werden Müllfrei gehalten und evtl. auch gemäht
    oder bepflanzt
    – Städtische Einrichtungen und Verwaltung müssen
    selbst einen kleinen Prozentsatz einsparen
    – Dienstwagen abschaffen, Wahlgeschenke verringern
    – der dritte Bürgermeister ist überflüssig, Aufgaben hier
    einfach besser verteilen
    – abschalten der Straßenbeleuchtung weiter ausbauen
    wo noch gefahrlos möglich
    – Umbau des Kö’s und die hohen Kosten der Planungen
    auf Eis legen und erst später wieder anstreben
    – Strassen und Gehwege kostengünstig nur
    die Notwendigsten sanieren
    – verkommene Spielplätze entfernen und lieber in etwas
    wenigere dafür Sichere und Gepflegte verwandeln
    Und damit alle Bürger für die Stadt Moers dazulegen:
    – Hundesteuer erhöhen (geringer Betrag)
    – Parkgebühren teilweise (und nur leicht) erhöhen
    – Eintrittsgelder für das Jazzfestival in Erwägung ziehen
    – Gewerbe mit günstigeren Konditionen locken
    – schöne Grünflächen und Immergrüne Sträucher/Blüher
    nutzen mehr als aufwendig beflanzte Blumeninseln –
    z.B. an Ampelflächen total überflüssig
    – Verkehrsschilder durchdachter einsetzten und
    Erneuerungen zunächt zurückstellen
    – Karneval mit anderen Nachbarstädten zusammenlegen
    (Rheinberg und Kamp-Lintfort wechselt sich ab, Moers
    könnte auch dazukommen und würde dann alle drei
    Jahre dran sein. Dafür aber wäre ein Zug durch die somit
    angrenzenden, mitfahrenden Wagen, Läufern und
    Kapellen auch wieder länger und schöner und noch
    besser besucht.
    Kleinvieh macht auch Mist 🙂
    Glückauf und Freundschaft

  24. Haushaltsdisziplin schreibt am 21. März 2010 um 11:09

    Guten Morgen liebe Leser !

    Wie kann man eingentlich über Jahre, Jahrzehnte auf allen Ebenen (Kommune-Land-Bund) jedes Jahr neue Schulden machen ? Denn selbst in Boom-Jahren ist es so gut wie gelungen, einen nur annähernd ausgeglichenen Haushalt vorzulegen ? Moers ist zur Zeit eine einzige Baustelle, und das, wo das Geld überall fehlt ! Wenn es ums Geldausgeben geht, um das Verteilen von Geschenken aus neuen Schulden heraus, will jeder Politiker/Verantwortliche ganz vorn mit dabei sein . . . ! Jetzt gehen alle in Deckung. Der Macht ist sich jeder bewußt, aber scheinbar nicht der Verantwortung seines Mandates. Aufwachen liebe Bürger, denn die Zeche zahlen die Autofahrer, Eigentümer von Grund und Boden – dadurch letztlich auch die Mieter – und jeder Moerser Bürger in Form höherer Gebühren. Gründe ? Moers gönnt sich zu viele Ausschüsse, Beiräte, Ämter, Sozialzuschüsse für jeden der nur laut genug schreit und über seine Partei mit im Rat vertreten ist. Auf Kapitalvernichter wie Kultur GmbH oder STM brauche ich wohl nicht näher eingehen. Wie sieht es eigentlich aus mit einem Sparbeitrag unserer Kulturschaffenden, wer legt deren Vergütungen fest ? Hier war in der Vergangenheit stets Geld da, aus neuen Schulden natürlich. Aber der Moerser meidet seit Jahren bestimmte Orte in Moers, die jetzt „Angsträume“ heißen. Das ist für mich nicht sozial und demokratiefeindlich, weil man sich nicht frei bewegen kann ! Das Establishment hat es sich schön eingerichtet und bequem gemacht. Schaut mal auf die Stadt Langenfeld, … die machens richtig und haben Politiker mit Rückgrat.

  25. wambo schreibt am 27. März 2010 um 16:51

    ich sage ja auch nur, dass wenn man geld für das jazz verlangen würde nicht mehr so viele leute kommen würden. es kommt ja kaum einer wegen den ständen oder dem jazz zelt. die leute kommen um uns dort zelten zu sehen. so ist das nun mal.

  26. wambo schreibt am 29. April 2010 um 20:14

    man kann ja auch von jedem der zum karneval geht geld verlangen. kapitalismus ole

  27. como jugar al minecraft multijugador pc schreibt am 11. März 2015 um 18:55

    como jugar al minecraft multijugador pc…

    Moers – Der Haushalt der Stadt Moers ist Ihr Haushalt! – Bürgerblog…

  28. pop por aquí schreibt am 29. März 2015 um 16:01

    pop por aquí…

    Moers – Der Haushalt der Stadt Moers ist Ihr Haushalt! – Bürgerblog…

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