Die Nächste, bitte!

Während es am Donnerstag (23. April) im Stadtgebiet eher bewölkt war, schien in Kapellen die Sonne. Grund dafür war das Fest zur Einweihung der Dorsterfeldschule. Nach rund 15 Monaten Bau- und Sanierungszeit steht das Gebäude im neuen Glanz da. Das „zentrale gebäude management“ der Stadt (zgm) und die „Projektgesellschaft Schulsanierung Moers mbH“ (PRO:SA) sowie die beauftragten Firmen haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Nun verfügen die Kinder über ein schönes neues Gebäude zum „Lernen und Leben“, wie es Schulleiterin Elke Schulz treffend formulierte. Dass die neue Schule gut ankam, konnte man an den vielen zufriedenen Gesichtern ablesen.

Das ganze Gebäude ist kernsaniert worden. Entstanden sind unter anderem ein neuer Hausmeisterraum und ein neuer Aufzugschacht. Zudem sind die Fassadenflächen energetisch saniert und die Kelleraußenwände trockengelegt und gedämmt worden. Besonders beeindruckend finde ich den Einsatz neuer Techniken in der Schule, wie die Gebäudeautomation. Sie hilft, Energie zu sparen. Auch sehr wichtig: Die Kinder haben einen neuen Schulhof und schöne Spielflächen zum Toben und Erholen. Insgesamt haben die Maßnahmen 2,9 Millionen Euro gekostet.

Ein weiterer Baustein in dem Riesenprojekt war die Erweiterung des OGATA-Pavillons, die mit 900.000 Euro zu Buche schlägt. Insgesamt gesehen ist dies sicherlich eine stolze Summe, aber es ist gut investiertes Geld. Nämlich in die Zukunft unser Kinder. Mit solchen gut ausgerüsteten Schulen stellen wir einen wichtigen Baustein für die Entwicklung der jungen Generation sicher. Mit der Dorsterfeldschule zählt nun eine weitere Bildungseinrichtung zu den vorbildlich ausgestatteten Schulen. Da kann ich nur sagen: Die Nächste, bitte!

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