Tiefe Trauer in Repelen

Was für ein trauriger Tag für unsere Stadt. Bei einem Hausbrand in Repelen sind in der Nacht zu Mittwoch eine Mutter und ihre drei Kinder ums Leben gekommen. Dieses Unglück hat alle wie aus heiterem Himmel getroffen.

Ich war an dem Vormittag nach dem Brand vor Ort und habe überlegt, wie ich mich in der Situation als Vater fühlen würde. Entsetzen, Trauer, Hilflosigkeit – diese Gefühle sind schier unbeschreiblich.

Solche furchtbaren Unfälle sind leider niemals ganz auszuschließen. Auch wenn wir von technischer Seite alle Vorkehrungen treffen, kann immer ein unglücklicher Zufall eine gefährliche Situation schaffen.

Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei haben in der Brandnacht alles gegeben. Sie haben umsichtig und schnell gehandelt. Für die Männer und Frauen vor Ort war die Katastrophe sicherlich an der Grenze des Erträglichen – oder sogar darüber hinaus. Ich möchte allen danken, die in der Nacht und den darauf folgenden Stunden verantwortungsvoll ihren Dienst verrichtet haben.

Den Hinterbliebenen spreche ich mein ganzes Mitgefühl und meine aufrichtige Anteilnahme aus. Besonders gilt das natürlich dem Familienvater, der das Schicksal am schwersten zu tragen hat.

40 Kommentare

  1. Steffi 71 schreibt am 27. Februar 2009 um 14:35

    Ich schließe Ihren Beileidsbekundungen an und wünsche dem Mann viel Kraft, um dieses Trauma zu überwinden!

  2. Claus Peter Küster schreibt am 27. Februar 2009 um 16:32

    Die Gefühle die man als Familienvater/Familienmensch empfindet, hat der Bürgermeister treffend beschrieben. Auch wenn einem die Familie unbekannt war, geht es einem sehr nahe und der Blick wird wässrig.
    Dass die Rettungskräfte und die Seelsorger so schnell und so zahlreich vor Ort waren und die Gemeinden für alle Menschen Hilfe angeboten hat, lässt mich Respekt zollen und Dank sagen.
    Vor allem dem Vater und den Angehörigen wünschen meine Familie und ich, sehr viel Kraft, diese schwere Zeit durchzustehen.

  3. Margit Schöler schreibt am 1. März 2009 um 20:15

    Dieses schlimme und für viele unfaßbare Unglück hat mich zutiefst betroffen. Der gedanke daran das eine Lampe 4 junge Leben zerstört hat ist einfach unglaublich.Ich wünsche den Hinterbliebenen, vor allem dem Vater viel Kraft dieses Unglück und diesen Verlust zu verarbeiten.Ich spreche der Familie mein ganzes Mitgefühl und meine aufrichtige Anteilnahme aus.
    M. schöler

  4. Michael Birr schreibt am 2. März 2009 um 17:19

    Unfassbar und doch real. Mein ganzes Mitgefühl gilt dem Vater, den Angehörigen und den Freunden der betroffenen Familie. Ich selbst habe erst kürzlich einen guten Freund im Feuer eines brennenden Autos verloren. Die Frage nach dem „Warum“ lässt sich bis heute – und sicher auch in Zukunft – nicht beantworten. Ich wünsche deshalb allen, bei denen der Tod der Verstorbenen eine unschließbare Lücke hinterlässt, viel viel Kraft mit dem Verlust umzugehen und den Mut, irgendwann wieder nach vorne zu schauen.

  5. Fam. Mifrip schreibt am 3. März 2009 um 07:00

    Der Weg durch Leben ist nicht immer leicht,
    viel zu früh haben sie das End von ihrem Weg erreicht.
    Sie haben ihn ein Stück begleitet, sie haben zu seinem Leben gehört,
    doch wie kurz der Weg auch schien,
    wie schnell auch die Zeit verging,
    sie war jeden Herzschlag wert.

    Wir wünschen Andreas ganz viel Kraft.

  6. Fam. Howson schreibt am 3. März 2009 um 07:29

    Wir sprechen der Familie unser ganzes Mitgefühl und aufrichtige Anteilnahme aus.
    Mehr kann man nicht in Worte fassen.

  7. Alexander Braun schreibt am 3. März 2009 um 07:45

    Hiermit möchte ich mich meinen Vorrednern anschließen.

    Ich wünsche insbesondere dem Vater und den Angehörigen ganz viel Kraft für die schweren Stunden.

  8. Familie Braun, Repelen schreibt am 3. März 2009 um 11:09

    Wir wünschen Andreas Hoffmann von ganzem Herzen viel Kraft diesen Schicksalsschlag zu verarbeiten.

    Das grosse Mitgefühl, welches wir der Familie entgegenbringen, kann nicht in Worte gefasst werden.

    Mögen sie sich gegenseitig Kraft und Hilfe geben.

  9. Fam. Kuhn schreibt am 3. März 2009 um 13:01

    Wir können nicht das Leid aus der Welt schaffen, nicht den Schmerz lindern, den Du empfindest. Alles was wir tun können, ist mit Dir zu fühlen und in Gedanken in dieser schweren Zeit bei Dir zu sein!

    Wir wünschen Andreas Hoffmann von ganzem Herzen viel Kraft diesen Schicksalsschlag zu verarbeiten.

  10. Y. Schwarz schreibt am 3. März 2009 um 13:51

    Wir möchten der Familie von ganzem Herzen unser Mitgefühl aussprechen. Es ist kaum in Worte zu fassen, das was in dieser schrecklichen Nacht passiert ist.
    Wir wünschen Andreas Hoffmann ganz viel Kraft und Stärke, um diesen schweren Schicksalsschlag irgendwann verarbeiten zu können.

  11. balters kirsten schreibt am 3. März 2009 um 14:30

    ich kann mich nur den wünschen anschliessen und wünsche andreas hoffmann ganz viel kraft das er damit klarkommt
    meine tochter schliesst sich mit an
    irgendwann wird der schmerz nicht mehr so gross sein und er kann dann bestimmt darüber reden .

  12. Familie Kolaric,Kamp-Lintfort schreibt am 3. März 2009 um 17:55

    Wir wollen der familie unser beileid aussprechen und wünschen ganz viel kraft um dieses schwere schicksal zu verarbeiten.

    wir wünschen andreas alles gute

  13. Julia Voth schreibt am 4. März 2009 um 07:01

    Auch ich schließe mich meinen Vorrednern an und wünsche dem Vater und den anderen Hinterbliebenen viel Kraft, viel Stärke und vor allem Mut um irgendwann wieder nach vorne schauen zu können.

    „Ein Abschied bedarf nicht vieler Worte, doch manchmal vieler Tränen.“

  14. Fam. Piotrowicz schreibt am 4. März 2009 um 09:56

    Der Schmerz der Hinterbliebenen ist nich in Worte zu fassen, mein ganzes Mitgefühl ist bei der Familie, die heute ihre Lieben beerdigen. Eine tiefe Trauer ist in jedem Menschen der von diesem Unglück weiß zurückgeblieben.

    Meine Wünsche für die Familie und vorallem für den Familienvater sind viel Stärke und den Mut irgendwann in diesem Leben wieder nach vorn schauen zu können

  15. J.Stawinski schreibt am 4. März 2009 um 10:53

    Im Namen meiner Familie drücke ich den Hinterbliebenen unser tiefstes Mitgefühl aus,selbst wenn das nur ein unbeschreiblich kleiner Trost ist für den tragischen Verlust von Verena und den Kindern.
    Wir werden Verena,Tristan,Lara und Nina in unserem Herzen weiterleben lassen und in Erinnerung behalten.

    Wir wünschen Herrn Hoffmann viel Kraft und viel Stärke für die Zukunft

  16. Jürgen Haack schreibt am 4. März 2009 um 11:03

    Hiermit möchte ich mein tieftes Mitgefühl aussprechen, Möge Andreas dieses acgreckliche Unglück irgendwann verarbeiten können. Ich glaube das ich es nicht könnte.Ich wünsche Iihn viel Kraft und Stärke für die Zukunft.
    Mögen die Verstorbenen in Frieden ruhen

  17. Ulrich Prinz schreibt am 4. März 2009 um 12:02

    Aus Erfahrung:

    ER fragt uns nicht nach unserer Meinung.
    ER spricht seine Entscheidungen nicht mit uns ab.
    ER läßt uns nicht mit abstimmen.
    ER macht einfach.

    Auch wenn es sehr weht tut, bleibt mir die Gewissheit, daß alles was er macht richtig ist. Er hat versprochen jedem nur soviel aufzulegen wie er oder sie verkraften können.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen die Kraft den Schmerz und den Kummer tragen zu können. Es ist nicht leicht.

    Ihre Frau und Ihre Kinder schließe ich in meine Gebete mit ein.

  18. Meike & Ralf Träger schreibt am 4. März 2009 um 13:28

    In tiefer Trauer,möchten wir hiermit unser Beileid aussprechen.Und hoffen,dass die Angehörigen und der Vater genug Kraft haben um es zu verarbeiten.

    Wir schliessen uns der Beileidsbekundungen des Bürgermeisters an.

  19. Fam.Mrosek schreibt am 4. März 2009 um 14:33

    Was man tief in seinem Herzen besitzt,
    kann man nicht durch den Tod verlieren.

    Joh. Wolfgang v. Goethe

    Mit Anteilnahme und Mitgefühl unser herzliches Beleid

  20. Diana Glagau schreibt am 4. März 2009 um 16:25

    Zur kurz war die Zeit in der wir uns kannten
    als sie dieses Drama beim Namen nannten.
    Ich wünschte mir, ich hätte sie besser gekannt,
    mich auf die Plege einer „Freundschaft“ besser verstand.
    Jetzt frag´ ich mich, wie es gewesen wäre,
    zurück bleibt nur eine gähnende Leere.
    Das Schicksal zu nehmen wie es kommt,
    ist schwer, denn es kommt zu prommt.
    Zu schnell passieren schlimme Sachen
    und es verstummt das bekannte Lachen.
    Vergänglich ist der Schmerz der Zeit,
    doch es gibt den Schmerz der niemals heilt.
    Vermissen werden wir sie alle Tage,
    und ich stelle mir die selbe Frage,
    warum müssen schlimme Sachen passieren??
    Dies werde ich niemals kappieren.

    Andy, ich wünsche dir und den Hinterbliebenen die Kraft, die ihr braucht um das alles zu verkraften. Ich bin in Gedanken bei dir.

    Deine alte Freundin
    Didi

  21. Michaela Hastreiter schreibt am 4. März 2009 um 17:13

    Tief erschüttert habe ich vom schrecklichen Unglück gehört. Niemand kann den Angehörigen, vor allem dem Vater den Schmerz abnehmen. Ich kenne die Familie nicht, aber ich fühle mit Ihnen und bin sehr traurig über das, was passiert ist. Zurück bleiben Trauer, Verzweiflung, Tränen und die Fragen nach dem Warum. Ich möchte meine Betroffenheit und mein Mitgefühl ausdrücken und dem Vater von ganzem Herzen viel Kraft wünschen.
    Mit meinen Gedanken bin ich bei Ihnen.

  22. Tamara Brauer schreibt am 4. März 2009 um 18:37

    Meine Familie und ich wünschen Herrn Hoffman alle Kraft sein Schicksal zu verarbeiten. Es hat uns sehr betroffen gemacht .
    Leider kann niemand auf der Welt seinen Schmerz lindern, aber ein intakte Familie und gute Freunde „können ihn immer wieder sicher auffangen“!
    Viel Glück
    Tamara Brauer

  23. Gabriele Hemkens für den CDU-Ortsverband Rheinkamp schreibt am 4. März 2009 um 19:17

    Wir alle, die wir, die wir dem Dörfchen Repelen sehr verbunden sind, wir sind traurig, sehr traurig. Wir möchten Herrn Hoffmann und den Eltern und Großeltern beistehen in ihrer Trauer, helfen – aber wir wissen nicht wie. Gott schütze und helfe Euch allen, die ihr in Euerer Trauer weiterleben müßt.

    Gabriele Hemkens

  24. Wolfgang Hemkens schreibt am 4. März 2009 um 19:31

    Verena war meine Schülerin am Amplonius-Gymnasium in Rheinberg.
    Eine gute, liebe, lustige, aufgeschlossene Schülerin.
    Ich bin sehr traurig, daß sie so früh sterben mußte.
    Da steht man da und fragt: Warum?
    Was soll ich tun? Soll man jetzt sagen: So ist das Leben?
    Ich glaube, da hilft – wirklich – nur beten.

    Wolfgang Hemkens

  25. B.Schumacher schreibt am 4. März 2009 um 20:08

    Meine aufrichtige Anteilnahme!!!!

    Es fällt schwer, in solchen Situationen die richtigen Worte zu finden.

    Hoffentlich finden Sie die Ruhe und vor allem die Kraft, das Erlebte gesund zu verarbeiten und Ihre Lieben im Herzen weitertragen zu können.

  26. Fam. Klöttgen schreibt am 4. März 2009 um 21:06

    es ist unendlich schwer, in dieser situation die richtigen worte zu finden!!! auch wir sind eine 5-köpfige familie und können es nicht fassen was in dieser nacht passierte.

    wir wünschen andreas dass er die kraft und den mut findet seinem leben wieder einen sinn zu geben!!!

    mit anteilnahme und tiefen mitgefühl

    fam. klöttgen

  27. Gerald & Irene Stepken schreibt am 4. März 2009 um 21:46

    Es ist unfaßbar, was in dieser Nacht passierte, eigendlich
    in Worte nicht auszudrücken.

    Aber die Menschen um sie
    möchten sie trösten.
    Mit Worten,mit Gesten, mit Blumen…
    Wagen sie,diese Zeichen
    des Mitgefühls anzunehmen.

    Denn Worte, die von Herzen kommen,
    können ihnen Kraft geben.
    Liebevolle Gesten werden ihnen
    das Gefühl der Geborgenheit schenken.
    Und Blumen können selbst
    in die tiefste Traurigkeit
    ein kleines Lächeln tragen…

    Wir wünschen Herrn Hoffmann und der Familie viel Kraft
    und ganz viel Stärke für die Zukunft.

  28. Familie Prophet schreibt am 5. März 2009 um 15:07

    Auch wir möchten Andreas und seiner Familie unser tiefstes Mitgefühl aussprechen. Verena haben wir als Mitarbeiterin und Kollegin in sehr guter Erinnerung. Die Jahre die sie in unserem Haus verbacht hat möchten wir nicht missen.
    Wir wünschen der Familie genügend Kraft die Trauer zu überwinden.

  29. Birgit Hasselbusch schreibt am 5. März 2009 um 15:44

    Was mit Ihrer Familie passiert ist, lieber Herr Hoffmann, ist einfach unfassbar. Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen alle Kraft, dieses große Schicksal zu meistern.

  30. Karola Bruckmann schreibt am 5. März 2009 um 19:47

    Hallo Andreas,

    Für dunkle Stunden wünsche ich dir
    die Eigenschaft der Sonnenblume,
    die ihr Gesicht der Sonne zuwendet,
    damit die Schatten hinter sie fallen.

    Mit Anteilnahme und tiefem Mitgefühl
    Karola

  31. Beate Klein schreibt am 5. März 2009 um 22:27

    Jedes Wort zuviel und doch zu wenig – in diesen schweren Stunden besteht unser Trost oft darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mit zu leiden –

    Lieber Herr Hoffmann, möge der Schmerz über diesen Verlust Sie nicht erdrücken sondern Ihnen die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit genügend Kraft für die Zukunft geben.

    Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ganz viel Kraft und Stärke, um diesen Schicksalsschlag zu verarbeiten.

  32. Birgit Noreiks schreibt am 5. März 2009 um 23:18

    Der Gedanke an das Geschehene lässt mich nicht mehr los. Mehrfach am Tag muss ich an Sie denken und stelle mir fassungslos die Frage WARUM? Ich würde Ihnen so gerne helfen, weiß aber nicht wie. Meine 3jährige Tochter und ich beten jeden Abend für Sie und Ihre Angehörigen. Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass die schwere Last Sie nicht erdrückt und Sie irgendwann einmal ohne Tränen an Ihre Lieben zurückdenken können. Wir fühlen mit Ihnen und wünschen Ihnen ganz viel Kraft für die nächste Zeit.

  33. Manuela Prophet schreibt am 6. März 2009 um 01:14

    Es bleibt die Frage nach dem Warum. Fasungslosigkeit über das Geschehene. Ich kannte Verena. Ich habe sie lange nicht gesehen aber oft an sie gedacht. Jetzt beibt nur die Erinnerung an einen wunderbaren Menschen der viel Liebe gab. Nie die Hoffnung verlor und mich nachhaltig in meinem Leben in meinem Handeln beeinflußt hat. Keine Worte können den Schmerz lindern den Andreas jetzt empfinden muß. Als Mutter bleibt mir selber nur der Trost an den Glauben, das Verena jetzt an einem Ort mit Ihren Kindern ist. Ich versuche in Worte zu fassen was ich fühle, Ich kann es kaum. Eine unfassbare Tragödie. Ich hoffe das Andreas irgendwann die Kraft findet, dies alles zu verarbeiten. Vielleicht hilft es ihm zu wissen wie viele Menschen Anteil daran nehmen. Die Welt hat in Verena einen wertvollen Menschen verloren. Kinder , die das Leben erst noch entdecken wollten. Ich werde Sie vermissen, aber nie Vergessen

  34. Kerstin Max schreibt am 7. März 2009 um 15:28

    Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
    Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr.
    Er fehlt uns.
    Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen,
    die uns niemand nehmen kann.

    Hallo Andreas,

    ich wünsche Dir die Kraft das Geschehende zu verarbeiten. Meine Gedanken sind bei Dir.

    Mit Anteilnahme und tiefem Mitgefühl.

    Kerstin

  35. Melanie Franitzek schreibt am 8. März 2009 um 13:58

    Es ist unfassbar was passiert ist. Ständig die Frage nach dem „Warum“? Man wird es nie verstehen.
    Verena und die Kinder sind mir sehr ans Herz gewachsen und jetzt bleibt nur noch die Erinnerung an ganz liebe Menschen. Nie werde ich sie vergessen.
    Andreas ich wünsche Dir ganz viel Kraft das Geschehene zu verarbeiten.
    In Gedanken bin ich immer bei Dir.
    Mit Anteilnahme und tiefem Mitgefühl.

    Melanie und Familie

  36. Familie M.Mühe Repelen schreibt am 8. März 2009 um 16:46

    Lieber Andreas……

    Jedes Wort-zuviel und doch zuwenig….

    Wenn wir helfen können lass es uns wissen!!

    Mit tiefem Mitgefühl

    Sebastian u.Manuela Mühe

  37. Thomas Ezold schreibt am 8. März 2009 um 21:49

    Alles was schön ist bleibt schön, auch wenn es geht.
    Und Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

    Ich bete für Euch und für den Vater.

    Thomas Ezold

  38. Familie Kleffel/Schwarzer schreibt am 16. März 2009 um 14:42

    Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen!
    Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen!
    Ihr seid ganz besondere Menschen:
    Ihr hattet die Gabe und die Kraft und
    Euer Engel bleibt für immer in Euren Herzen!…

    Dir Andi wünsche ich ganz viel Kraft…
    in Gedanken bin ich bei Dir!!!

    Deine alte Freundin …Kerstin…

  39. Thorsten Schröder, Stadt Moers schreibt am 20. März 2009 um 15:08

    Im Namen von Bürgermeister Ballhaus möchte ich allen Usern für die Beileidsbekundungen danken. Ein Schreiben mit den Einträgen ist auf den Weg gebracht.

  40. Traudel schreibt am 18. Oktober 2010 um 19:17

    Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen. Ich wünsche ihnen von ganzem Herzen viel Kraft. Mögen sie die Trauerzeit gut überstehen. Herzliche Grüße, Traudel

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